

Mohammed als Gründer des Islam
Muhammad erhielt seine erste Offenbarung im Jahre 610 auf dem Berg Hira außerhalb von Mekka.
Die Offenbarung kam in einer Zeit, als Muhammad nach Einsamkeit suchte.
Muhammad erhielt den ersten Teil des Heiligen Qu´ran vom Engel
Gabriel, und
erfuhr erste große Schmerzen und befürchtete zu sterben.
Muhammad wurde dazu angewiesen den Namen Gottes zu rezitieren, dazu der Anfang der Sure 96:
Nach dieser ersten Offenbarung kamen keine eine Zeit lang keine neuen Offenbarungen. Dann kamen
sie zurück, und weiter für den Rest von Mohammeds Leben.
Die Enthüllungen veränderten ihren Stil während der 22 Jahre von mehr poetisch zu mehr prosaisch, und
auch inhaltlich, mit Warnhinweisen darauf, was kommen werde, wenn sich die Menschheit nicht in
ihren Vorschriften und Regeln des Verhaltens auf den Willen Gottes einstellen werde.
Der Koran, das heilige Buch des Islam, umfasst 114 Suren (Kapitel).
Die fünf Grundpfeiler
(Arkan, Kissen) des Glaubens werden dort besonders
hervorgehoben :
Das Glaubensbekenntnis (Schahada)
Das Pflichtgebet (Salat) - fünfmal täglich in ritueller Reinheit
Wohltätigkeit üben - für Arme und für Menschen, die wegen ihres
Glaubens in Not geraten sind
Das Fasten (Saum)
Die Pilgerfahrt nach Mekka (Hadsch)
(und nicht Einfluss, Geld und Beziehungen)
Natürlich hatte auch der Islam einmal seine geheimen inneren Übungssysteme. Hierzu zählen einmal die bekannten Übungen der Bektaschi-Derwische bzw. Mevlevi-derwische, die im Koran versteckt (..;alam;...;na) sind. Sie sind allerdings erst für fortgeschrittene Schüler der Stufe 12 der UNIVERSELLEN LEHRE geeignet.(1) Freiherr von Sebottendorf,der Gründer des einstmaligen Thule-Ordens, brachte sie nach Westeuropa, wo er sie publizierte.
Auch sind Übungen bekannt, bei denen der Schüler einen Kreis um sich herum in den Sand zieht. Dann spreizt er die Finger der rechten Hand und legt den Handteller auf das rechte Ohr und meditiert über die "Stille" des rechten Ohrs.
"Der Tag wird sicher kommen, wenn Du vertrauensvolle Männer und Frauen sehen wirst,
die wahren Gläubigen, die vorwärts marschieren, mit einem Licht das vor ihnen hergeht,
und die Lichter in der rechten Hand tragen. Eine Stimme wird ihnen erklären :
Erfreuet euch der guten Nachrichten ! Heute werdet ihr die Gärten der
fliessenden Ströme betreten, in denen ihr für immer leben werdet.
Das wird der höchste Triumph sein."
(-Qur'an, Al-Hadid, Surah 57:12-); (Anm.:Stufe 17 der U.L.)
Auch der KORAN hat seine geheime innere Bedeutung : So finden wir
in "The Bokhari"
(Vol.15, p.3615) die Schilderung, dass Mohammed mit
einem "Weissen Pferd"
auf den "heiligen Berg" zu ALLAH geritten sei, dort
die 10 Propheten getroffen habe, und dann wieder zurückgekehrt sei.
Dies ist nicht anderes als eine Beschreibung der Stufe 14 : Der heilige Berg
ist dabei gleichzusetzen mit dem Berg Sinai oder dem Berg Zion, dem ersten Emporstreben
ins Göttliche.
Das weisse Pferd ist das gleiche Pferd, das im Waite-Tarot auf der Karte 19 zu sehen ist.
Es steht hier wieder als Symbol für die Kraft der spirituellen Alliebe(die
nicht mit den Gefühlen menschlichen Liebe zu verwechseln ist, auch nicht der Hingabe
im Bhakti-Yoga).
Die zehn Propheten "künden" von Allah, sie sind seine Emanationen, vergleichbar mit den 10
Sephiroth, deren Erscheinen ein "Blitz ohne Ende" ist. Moses empfängt auf dem Sinai die
Tafeln mit den 10 Geboten, die auch auf dem Haupt einiger Pharaonen zu sehen ist.
Ich vermische das absichtlich etwas, weil die meisten fanatisch-religiösen Mohamedaner anmassenderweise meinen, nur zu Ihnen sei Allah gekommen. Andererseits beziehen sich sowohl der Islam auf Abraham als auch die Juden, zu denen Jesus, dessen Kreuzigung im Islam nicht anerkannt wird(Sure 4:157) sagte, ihr Vater sei nicht Abraham sondern der Satan, da ihnen die spirituelle Entwicklung völlig fehlte, welche natürlich nicht durch Einhalten von Geboten und Fasten erlangt werden kann. Das "heilige Volk" Gottes" ist innerlich heilig, unabhängig von der betreffenden Religion.
Andererseits wäre auch der wahre "heilige Krieg(Jihadun-Nafs)" mit der Option des "Eingehens in das
Paradies" in Wirklichkeit der lange Pfad der Stufe 15 der UNIVERSELLEN LEHRE (auch für Wahrheit und Gerechtigkeit).
In bisherigen weltlichen "Heiligen Kriegen" nutzten die Führer nur den Fanatismus von
unentwickelten Anhängern des Islam aus (vergleichbar mit den christlichen Kreuzzügen).
Weltliche Versprechungen wie "mit sieben Jungfrauen im Paradies" sprechen wohl für sich
bzw. sprechen nur gezielt bestimmte Begierden bzw. Zeitgenossen an, und stammen oft
von alten Dichtern (Im Paradies wären aber Jungfrauen und nicht Weiber für lüsterne 'Muslims', die
zB. in Afghanistan eine 14köpfige Grossfamilie ohne Existenzgrundlage gründen).
"Wer auch immer kämpft(jaahada), er kämpft nur für sein eigenes Selbst"(29:6)."
Desweiteren dient der "Jihad" der
"Verteidigung gegen die Feinde und den Teufel" (derjenige auf der Tarotkarte 15, die ja auch
dem Pfad des Kriegers entspricht).
Ein wahrer IMAM(Priester) hat also die Stufe 16 der UNIVERSELLEN LEHRE in sich verwirklicht.
In vergleichbarer Weise unterscheidet auch der Hinduismus zwischen einem Brahmanen, der
nur lehrt und einem Brahmanen, der im Brahman verwurzelt ist.
Auch kann die Begegnung Mohammeds in der Höhle mit dem Erzengel Michael, einem der vier
grossen Engel Allahs, als Beschreibung der Stufe 18 gedeutet werden.
Allah wäre dann die vom planetaren Logos ausgeströmte göttliche Kraft bzw. nur der Schöpfergott.
Der offizielle Islam versteht sich als Offenbarungsreligion, und
das vermittelte Wissen von Allah, seinen vier Erzengeln, den 10 Propheten und Allahs
hochzuhaltendem Namen passen nahtlos in die spirituelle Tradition : Im Buch Hiob und in der
Johannesoffenbarung wird ähnliches vermittelt. Die Gottesliebe, die später von Jesus mit der
wahren Nächstenliebe gleichgesetzt wurde, findet sich als erste Gebot im Alten Testament.
Sie ist in ihrer wahren Form keine Emotion sondern eine spirituelle Kraft.
Auch im Hinduismus ist das göttliche Bewusstsein mit seinen vier Kräften(den vier Gesichtern
Brahmas) und deren 12 aktiven Kräften als Mandala bekannt, abgesehen vom höchsten Shabda,
dem "Ton" der Schöpfung, in der Kabbalah als der unaussprechliche SCHEM
bekannt. Die Umsetzung dieses Wissens war den Eingeweihten vorbehalten.
Der Islam erwartet den letzten IMAM, den Machti
(Weiser des Weges, der auch als Reiter auf einem Pferd mit langem Speer dargestellt wird), der nach einer Voraussage
nach einer Zeit der Verwüstung und des Wirrwars wiederkommen wird, Gericht halten, ein
paradiesisches Zeitalter des Friedens einleiten und die Welt erlösen wird wird. Allerdings
verbindet der Islam damit die Erwartung, diese begrenzte Religion werde dann die Weltreligion
sein. Diese wird aber sehr viel aufgeklärter und umfassender sein müssen. Man denke dabei
nur einmal an die zersplitterten veräusserlichten Gruppen, die sich auf Verwandte Mohammeds
beziehen und sich bekämpfen(wie in Irland die Katholiken und Protestanten).
Die Juden erwarten den Messiah, und der Hinduismus erwartet den Kalki, beide als spätere
Ausführer eines Weltgerichtes. Daher sollte er - wenn überhaupt - die gleiche Person sein.
Auch muss die Lehre "Es gibt nur einen Gott, und der ist ALLAH" auf ein angepasstes Glaubensbekenntnis relativiert werden. Dieser Gott offenbarte sich Mohammed durch seinen Engel. Mohammeds Bewusstsein war viel zu planetar begrenzt, um das Gesamte zu beurteilen oder zu verstehen. Es sollte universeller lauten : Es gibt auf unserem Planeten nur EINEN planetaren LOGOS, der im höchsten Göttlichen mit den anderen höheren Logossen in Einheit lebt, denn dort ist ALLES EINS miteinander(s.o.). Dieses Wissen war natürlich für Menschen im Mittelalter viel zu hoch und auch schwer zu verstehen.
Zum Islam wird inoffiziell auch der SUFISMUS gezählt, dessen Meister im Westen bekannt wurden. Viele Sufiorden distanzieren sich aber vom offiziellen Islam. Als Sufi wird vielfach auch jemand bezeichnet, der sich von der Welt abgewendet hat und ganz den Weg zu Allah beschreitet. Daher hat auch jedes arabische Land seinen eigenen Sufimeister. Allerdings werden die "Visionen Gottes", von denen einige Sufis berichten, offiziell als zweitrangig eingestuft, eigentlich eine Anmassung, da die Kritiker dies mangels eigener Visionen nicht beurteilen können. Aber wer einmal einen fundamentalistischen islamischen Betonkopf ohne innere Erfahrungen kennengelernt hat, der sich anerzogen und evtl. sogar aus Furcht hinter der Religion versteckt, versteht die Zusammenhänge und versucht auch keine Reformen.
Weblinks :
Wiki zum Islam
Wikibooks Islam
Wikibooks
Islam : Die fünf Säulen
Wiki zur Vorsehung
Wiki zum Tauhid
Wiki zum Sufismus
Wiki zum Bektaschi Orden
Wiki zum Dhikr
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Sufi-Praktiken
Alte islamische Prophezeiungen
Wiki über den Dajjal
Begriffserklärung zum Jihad
Islamic Books(PDF)
Translations of the
Quran
(1)Die mystischen Buchstaben des Koran
(1b) Qur'anische Initialen
Islamische Sadhana
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